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Warum das Ernährungstagebuch und die Anamnese so wichtig sind

10 gute Gründe deine Ernährung zu dokumentieren

Die Ernährungsanamnese fragt zwei Bereiche ab:

 

Erstens: Den zurückliegenden Verzehr (u.a. via Fragebögen und diet history - Der Verzehr über einen langen Zeitraum)

 

Und Zweitens: Den gegenwärtigen Verzehr (Ernährungstagebuch bzw. Ernährungsprotokoll)

Auf dem Bild, wird ein Ernährungstagebuch überreicht.
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  1. Etappenziele und Erfolge werden sichtbar und festgehalten. Dies kann der Krisen- oder Rückfallprophylaxe sehr dienlich sein, um entsprechende Maßnahmen zu planen.
  2. Ansatzpunkte zur Modifikation deines Ess- und Trinkverhaltens lassen sich leichter finden und einüben.
  3. Eine erste Verhaltensänderung stellt sich mit dem Vorsatz ein Tagebuch über deine eigene Ernährung zu führen ein.
  4. Durch die Kombination verschiedener Methoden zur Ernährungsanamnese, können  Lücken durch Erinnerungslücken vorgebeugt werden.
  5. Der Aufwand lohnt sich alleine schon deshalb, da so auch offensichtlich wird, was bereits gesundheitsfördernd ist. Hier anzusetzen, wird so erst möglich.
  6. Es finden sich mehr Lebensmittel-Alternativen auf die du zurückgreifen kannst.
  7. Wissenslücken können geschlossen werden und die Themen der Beratung ergeben sich aus deinem Ernährungsverhalten.
  8. Du lernst dich und deine Bedürfnisse besser kennen und einzuschätzen. Tag-Nacht-Rhythmus, Hunger-Sättigungsgefühl werden dir bewusster
  9. Studien zeigen, dass Klienten und Patienten, die ihre Ernährung regelmäßig dokumentieren, sowohl den zurückliegenden, wie auch den gegenwärtigen Verkehr, ihre Ziele früher und stabiler erreichen.
  10. Die Inhalte deiner gründlich und gut geführten Anamnese sind die Basis der Beratung. Also zeig uns was du hast und wir zeigen dir was du wie kriegen kannst.

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